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Warum man Spaghetti nicht durch zwei teilen kann
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Mark Benecke
Warum man Spaghetti nicht durch zwei teilen kann
und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis
Bastei Lübbe, 2009
253 Seiten, kartoniert
14,95 €

Der bekannte Kriminalbiologe Mark Benecke behandelt im vorliegenden Buch kuriose „Erkenntnisse“ bzw. Fragestellungen. Warum zerbrechen rohe Spaghetti meist in drei, vier oder fünf Teile, fast nie aber in zwei? Kann man in Schleim genauso schnell schwimmen wie in Wasser? Wie viele Fotos sind nötig, damit bei einem Gruppenbild keiner der Abgelichteten blinzelt? Oder wie parkt man richtig ein? Eine (Teil-)Antwort auf die letzte Frage lautet: Die Parklücke muss mindestens so lang sein wie die Breite Ihres Autos plus zweimal den Radius des Wendekreises (gemessen durch die Mittellinie des Wagens) plus dem Abstand zwischen der Hälfte des Achsenabstandes (also des Abstandes zwischen den beiden Achsen, nicht der Breite der Achsen) und dem Heck des Autos. Vorausgesetzt die Parklücke wird nicht vorher von jemand anderem besetzt, weil die Berechnung zu lange dauert, hat man dann reele Chancen, erfolgreich einzuparken.
Mark Benecke, Mitherausgeber der Annals of Improbable Research ist, hat etwa 50 solcher Erkenntnisse dargestellt, kommentiert und bewertet: allesamt Kandidaten für den Ig-Nobelpreis: eine satirische Auszeichnung, die von der Harvard Universität für unnütze, unwichtige oder skurrile Arbeiten verliehen wird. Es darf geschmunzelt werden.
B. Reinsdorf

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