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Cover

Das Buch

Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel
Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen

Das kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer geglaubt,es könnte ihnen gar nicht besser gehen. Doch dann entdeckten sie ein Plakat, auf dem geschrieben stand: „Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!“ Also machten sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen…

Ein Heidenspaß für Groß und Klein. Geeignet für alle, die sich nichts vormachen lassen…

36 Seiten, 13 Euro, ISBN 978-3-86569-030-0
Alibri Verlag

2008 versuchte das Bundesfamilienministerium unter Ursula von der Leyen, das „Ferkelbuch“ auf die Liste der „jugendgefährdenden Medien“ setzen zu lassen und damit aus dem Verkehr zu ziehen. Das Vorhaben scheiterte letztlich, Anfang März entschied die Bundesprüfstelle, dass Ferkel & Igel auch weiterhin über religiöse Würdenträger und ihre Auffassungen lachen dürfen. Die Rubrik Fakten + Artikel bildet einen Teil der damaligen öffentlichen Debatte ab. Zehn Jahre nach den Ereignissen erschien die Argumentation von Autor, Zeichner und Verlag auch als Buch.

Die häufigsten Fragen zum Ferkelbuch hat Autor Michael Schmidt-Salomon damals auf seiner Webseite beantwortet.

Bildergalerie

Bildergalerie

Fakten + Artikel
Großer Ärger um ein kleines Ferkel
(hpd) Bundesfamilienministerium will religionskritisches Kinderbuch indizieren

Im Oktober 2007 kam das satirische Kinder- und Erwachsenenbuch „Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke auf den Markt und fand sehr bald eine große Fangemeinde...
"Rettet das kleine Ferkel!"
ASCHAFFENBURG. (hpd) Giordano Bruno Stiftung und Alibri Verlag starten Kampagne gegen die Indizierungspläne des Familienministeriums...
Ich "hasse" Religionen nicht, ich halte sie vielmehr, wie ich auch im Nachwort zur zweiten Auflage des "Manifest des evolutionären Humanismus" geschrieben habe, für "kulturelle Schatzkammern der Menschheit", die sowohl Sinnvolles, Humanes, als auch Sinnloses, Inhumanes, enthalten. Die große Aufgabe der Aufklärung besteht darin, das Eine von dem Anderen zu trennen. Dies kann, so meine Überzeugung, nur dann gelingen, wenn Kritiker von "Außen" ihre Position s...
Erklärung und Dokumentation zum Vorwurf der Verwendung antisemitischer Klischees
Im Antragstext des Bundesministeriums an die Bundesprüfstelle wird den Machern des Bilderbuches „Wo bitte geht´s zu Gott? fragte das kleine Ferkel" vorgeworfen, „Rassenhass an(zu)reizen". Dieser vorurteilsgeprägten Projektion sowie der vorangestellten auslösenden Ministeriumsvorlage muss hier ganz entschieden widersprochen werden.
Der Alibri Verlag wehrt sich gegen die drohende Indizierung des Buches „Wo bitte geht’s zu Gott“, fragte das kleine Ferkel und insbesondere gegen den Vorwurf, es enthalte rassistische und antisemitische Tendenzen. Das Bundesfamilienministerium und die Kirchen funktionalisieren den Antisemitismus-Vorwurf, um einer sachlichen Debatte über Religion im Kinderzimmer auszuweichen...
Der Ferkelbuch-Streit und die Folgen
Das Ferkelbuch wird nicht indiziert – Alibri geht gegen unfaire Berichterstattung vor: Forderung auf Widerruf, Beschwerde beim Presserat, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberstaatsanwalt...
„Auch Bischöfe sollten bei der Wahrheit bleiben!"....
ASCHAFFENBURG. (hpd) Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat sich in einer Predigt mit dem „Ferkelbuch" und seinem Autor befasst - und es dabei mit der Wahrheit nicht so genau genommen. Nun müssen wohl die Gerichte klären, ob die Kirchenkanzel in Deutschland ein rechtsfreier Raum ist.
Presserat spricht Missbilligung aus....
BONN. (hpd) Der Deutsche Presserat hat sich in seiner letzten Sitzung mit einer Beschwerde des Alibri Verlags gegen einen in der Neue Ruhr Zeitung (NRZ) erschienenen Artikel des Journalisten Ulrich W. Sahm befasst und einstimmig seine Missbilligung ausgesprochen. Damit erging ein klares Zeichen, dass auch in engagiert geführten Debatten die Berichterstattung in einer fairen Weise erfolgen muss.
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