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Der Alibri Verlag publiziert seit über 20 Jahren Texte von Autor:innen, die für Selbstbestimmung, Emanzipation, Aufklärung und Wissenschaft eintreten und sich für einen säkularen, solidarischen und rationalen Blick auf die Welt stark machen. Der Verlag steht in der langen Tradition linker, unabhängiger Verlage, die sich kritisch mit Herrschaftsverhältnissen und Patriarchat auseinandersetzen und gesellschaftspolitische Utopien entwerfen. Alibri verteidigt den universalistischen Anspruch der Menschenrechte und gibt insbesondere säkularen Migrant:innen eine Stimme.

Der ideologiekritsche Ansatz hat sein Fundament in einer humanistischen Grundeinstellung. Das Programm umfasst politische Sachbücher ebenso wie philosophische Essays und wissenschaftliche Literatur (mehrere Reihen untersuchen Aspekte des Humanismus). Neben preisgünstigen Einführungen und Streitschriften erscheinen im Verlag auch aufwändigere Editionen wie die vierbändige Geschichte des Atheismus des jüdischen Gelehrten Fritz Mauthner.

2015 kam der Programmbereich Alibri Kinderbuch dazu. Seitdem bringt der Verlag im Jahr ca. vier progressive Bilderbücher heraus, die auch komplexe Themen wie Integration, Trauer, Demokratie, Tierleid oder Gender behandeln und in sensiblen und starken Bildern vermitteln, was Eltern manchmal schwerfällt zu erklären.

2018 hat der Verlag sein Programm um den Bereich Graphic Novel und Kunst erweitert: Mit der Alibri Reihe Punkt Strich – [.-] bekommen Künstler:innen eine Bühne, die sich kritisch mit den gesellschaftlichen Verhältnissen auseinandersetzen.

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