Anfang Oktober erschien Jacques Tillys neues Buch Wer hat Angst vor Pappmaché?, nicht einmal vier Wochen später ist die zweite Auflage in Druck. Bereits am Tag der Pressekonferenz zeichnete sich ein ausgesprochen großes Interesse ab, wobei die Medienberichte sich nicht auf den Raum Düsseldorf oder die Karnevalshochburgen beschränkte. Die Verurteilung des Wagenbauers durch ein russisches Gericht zu über acht Jahren Straflager, hatten bundesweit das Bewusstsein daf...
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Von Beschimpfungen und Bedrohungen konnten sie alle berichten: der Kabarettist Urban Priol, die Karikaturisten Achim Greser und Heribert Lenz, der ehemalige Chefredakteur der Satire-Zeitschrift Titanic, Alibri-Verleger Gunnar Schedel und auch der Aschaffenburger Oberbürgermeister Jürgen Herzing. Sie alle saßen auf einem Podium im Aschaffenburger Hofgarten-Kabarett, auf dem unter der Moderation von Alibri-Mitarbeiterin Anika Magath über Meinungsfreiheit diskutiert wurde. Aufg...
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Der Alibri Verlag unterstützt die Kampagne zur Abschaffung des „Gotteslästerungs“paragraphen 166 StGB. Initiiert wurde diese von der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), mittlerweile haben sich über 20 Einrichtungen und Organisationen dem Aufruf angeschlossen. Derzeit (noch bis 18. März) läuft eine Petition zur Streichung des Paragraphen, die auf der Webseite des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags unterzeichnet werden kann.Der Alibri Verlag setzt sich sc...
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Die aktuelle MIZ wirft einige Schlaglichter aus säkularer Perspektive auf den Bereich Kulturpolitik. Im Schwerpunkt geht es um Kunstfreiheit und den Kampf um kulturelle Hegemonie. Im Editorial verweist Nicole Thies darauf, dass die Kirchen bedeutende Akteure im Kulturbereich sind. Mehrere Milliarden Euro geben sie jährlich für Kulturelles aus und gestalten dadurch auch den öffentlichen Raum mit. Am Beispiel des Humboldtforums, dem Neubau des Berliner Stadtschlosses, wird erke...
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