Alibri-Büchertische mit Neuerscheinungen
Der Mai ist wahrscheinlich der Monat mit den meisten Veranstaltungen. Neben einzelnen Lesungen (beispielsweise von Helmut Ortner) gab es mehrere Buch-Events, auf denen ein Alibri-Büchertisch stand oder Alibri-Autor:innen ihre Bücher vorstellten. Den Anfang machte die Lange Buchnacht Oranienstraße am 9. Mai in Berlin. Dort stellte Ralf Hutter sein Buch Staatlich erzeugte Halbwaisen zur Diskussion und für Penny Prinz war es die Buchpremiere ihrer Neuerscheinung nach der Revolte, in der es um digitale Herrschaft in Hongkong geht.
Am darauffolgenden Wochenende stellt sie den Titel im Rahmen der Anarchistischen Buchmesse in Mannheim einem süddeutschen Publikum vor. Zeitgleich fand in Regensburg die Skepkon statt, wo es einen großen denkladen-Büchertisch mit (natur)wissenschaftlichem Programm gab. Zu den Referent:innen zählten mit Amardeo Sarma, Rebecca Schönenbach, Till Randolf Amelung, Sebastian Schnelle und Nikil Mukerji gleich mehrere Alibri-Autor:innen.
Am letzten Maiwochenende fanden dann in Berlin die Linken Buchtage statt.
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