Der Mai ist wahrscheinlich der Monat mit den meisten Veranstaltungen. Neben einzelnen Lesungen (beispielsweise von Helmut Ortner) gab es mehrere Buch-Events, auf denen ein Alibri-Büchertisch stand oder Alibri-Autor:innen ihre Bücher vorstellten. Den Anfang machte die Lange Buchnacht Oranienstraße am 9. Mai in Berlin. Dort stellte Ralf Hutter sein Buch Staatlich erzeugte Halbwaisen zur Diskussion und für Penny Prinz war es die Buchpremiere ihrer Neuerscheinung nach der Revolt...
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Auch auf den 22. Linken Buchtagen, die vom 23. bis 25. Mai stattfanden, war der Alibri Verlag mit einem Büchertisch (gemeinsam mit Kolleg:innen der Assoziation Linker Verlage) vertreten. In einer der Veranstaltungen stellte Michael Scholz sein Buch Antisemitische Verschwörungstheorien vor. Dabei zeigte sich, dass das Publikum stärker an einer grundsätzlichen Psychologie des Antisemitismus interessiert war. Denn der Verschwörungsaspekt ist zwar eine zentrale Facette des P...
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Auch wenn wir dieses Jahr keine Veranstaltung hatten, war am Buchstand, den wir gemeinsam mit dem Schmetterling Verlag und dem Neuen ISP Verlag bestückt haben, einiges los. Mit Friedrich Böttiger, Ralf Hutter, Karsten Krampitz, Jörg Sundermeier, Hanna Vatter sowie MIZ-Chefredakteur Christoph Lammers schauten gleich ein halbes Dutzend Autor:innen auf ein Gespräch oder ein Bier am Stand vorbei. Auch MIZ-Autorinnen wie Kirsten Achtelik oder Gisela Notz sagten hallo.
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Die Idee entstand in Mainz, im Zelt, bei brütender Hitze, am Stand des Verbrecher Verlags auf der Mainzer Minipressen Messe. Der Verbrecher-Verleger (und spätere Alibri-Autor) Jörg Sundermeier und Alibri-Verleger Gunnar Schedel überlegten, ob nicht auch Berlin ein jährlich wiederkehrendes, linkes Verlagsevent haben müsste. Zwei Jahre und viele Diskussionen später fanden im Mehringhof die ersten Linken Buchtage statt. Anfangs wurde die Veranstaltung von den Verl...
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