Noshin Shahrokhi als Gastautorin in der Frankfurter Rundschau
Mit „Nach Glückstränen kommt Kopftuchpflicht“ ist ein Gastbeitrag von Alibri-Autorin Noshin Shahrokhi in der Frankfurter Rundschau überschrieben. Darin bremst sie die allgemeine Begeisterung über das Ende des Assad-Regimes in Syrien. Die gebürtige Iranerin erinnert an den Sturz des Schahs, als im Iran für kurze Zeit Freiheit herrschte, bevor die Diktatur der Mullahs ihren Schatten über das Land legte. Sharokhi schreibt mit Blick auf die Herrschaft des Schahs: „Wir dachten damals: ‘Schlimmer als in dieser Diktatur wird es sicher nicht.’ Aber bald sollten wir unseren Ruin erleben: den Islamismus an der Macht.“
Noshin Shahrokhi lebt seit vielen Jahren in Deutschland. In ihrem bei Alibri erschienenen Roman So leicht kommst du nicht ins Paradies, der in Syrien und Deutschland spielt, beschreibt sie, was das Aufwachsen in einer traditionell religiösen Familie für junge Frauen bedeutet, und thematisiert das Leben als Geflüchtete.
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