Noshin Shahrokhi als Gastautorin in der Frankfurter Rundschau
Mit „Nach Glückstränen kommt Kopftuchpflicht“ ist ein Gastbeitrag von Alibri-Autorin Noshin Shahrokhi in der Frankfurter Rundschau überschrieben. Darin bremst sie die allgemeine Begeisterung über das Ende des Assad-Regimes in Syrien. Die gebürtige Iranerin erinnert an den Sturz des Schahs, als im Iran für kurze Zeit Freiheit herrschte, bevor die Diktatur der Mullahs ihren Schatten über das Land legte. Sharokhi schreibt mit Blick auf die Herrschaft des Schahs: „Wir dachten damals: ‘Schlimmer als in dieser Diktatur wird es sicher nicht.’ Aber bald sollten wir unseren Ruin erleben: den Islamismus an der Macht.“
Noshin Shahrokhi lebt seit vielen Jahren in Deutschland. In ihrem bei Alibri erschienenen Roman So leicht kommst du nicht ins Paradies, der in Syrien und Deutschland spielt, beschreibt sie, was das Aufwachsen in einer traditionell religiösen Familie für junge Frauen bedeutet, und thematisiert das Leben als Geflüchtete.
Related
Dass die Meinungsfreiheit auch in Europa bedroht ist, dürfte seit dem Attentat auf die Redaktio...
weiterlesen >
Auch dieses Jahr fand parallel zur Frankfurter Buchmesse die Veranstaltungsreihe Gegenbuchmasse ...
weiterlesen >
Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Zeit der Staatskirchen. Die Suche nach der...
weiterlesen >
Erstmals seit Jahren hat der Alibri Verlag Teile seines Programms mal wieder auf der Frankfurter Buc...
weiterlesen >
Am Donnerstag, den 27. April, öffnet die Leipziger Buchmesse ihre Türen für das Publi...
weiterlesen >
Die historische Aufklärung sieht sich seit einiger Zeit Kritik ausgesetzt. In einer Serie ü...
weiterlesen >