Interview mit Ralf Hutter im Freitag
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenzeitung der Freitag und sprach mit einem ausgewiesenen Experten: dem Journalisten und Alibri-Autor Ralf Hutter. Dessen These: Bei aller „Sozial“-Rhetorik unterscheiden sich christliche Immobilienunternehmen nicht von ihren „weltlichen“ Konkurrenten. Auch sie haben bei Entscheidungen in erster Linie ihren Profit im Blick und auch im alltäglichen Umgang mit ihren Mieterinnen und Mietern lassen sich große Defizite aufzeigen.
Das Thema der kirchlichen Wohnungsunternehmen findet insgesamt großes mediales Interesse: Das nd und Telepolis hatten unmittelbar nach Erscheinen des Buches Der Hausherr gibt es, der Hausherr nimmt es berichtet, die taz brachte kurz nach der Leipziger Buchmesse ein Interview mit dem Autor, mehrere Lokalzeitschriften wie beispielsweise das Düsseldorfer Stadtmagazin Terz, veröffentlichten wärend der Vortragsreise im Frühjahr Artikel. Auf der Webseite des Autors findet sich eine Übersicht.
Related
Bistümer, die Wohnungen vermieten, sind dabei nicht immer so sozial, wie es die kirchlichen Sel...
weiterlesen >
Philosophie zu erleben, ist für viele gar nicht so einfach. Wer hat einen philosophischen Gespr...
weiterlesen >
Der Alibri Verlag unterstützt die Kampagne zur Abschaffung des „Gotteslästerungs&ldq...
weiterlesen >
Der Alibri Verlag hat in einem Offenen Brief (dessen Wortlaut unten zu finden ist) die 60 Verlage, d...
weiterlesen >
Eigentlich hätte es auf der Celebrating Dissent Tagung, die Mitte August in Köln stattgefu...
weiterlesen >
Heute vor zehn Jahren fand eine denkwürdige Sitzung der Bundesprüfstelle für jugendge...
weiterlesen >