Interview mit Ralf Hutter im Freitag
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenzeitung der Freitag und sprach mit einem ausgewiesenen Experten: dem Journalisten und Alibri-Autor Ralf Hutter. Dessen These: Bei aller „Sozial“-Rhetorik unterscheiden sich christliche Immobilienunternehmen nicht von ihren „weltlichen“ Konkurrenten. Auch sie haben bei Entscheidungen in erster Linie ihren Profit im Blick und auch im alltäglichen Umgang mit ihren Mieterinnen und Mietern lassen sich große Defizite aufzeigen.
Das Thema der kirchlichen Wohnungsunternehmen findet insgesamt großes mediales Interesse: Das nd und Telepolis hatten unmittelbar nach Erscheinen des Buches Der Hausherr gibt es, der Hausherr nimmt es berichtet, die taz brachte kurz nach der Leipziger Buchmesse ein Interview mit dem Autor, mehrere Lokalzeitschriften wie beispielsweise das Düsseldorfer Stadtmagazin Terz, veröffentlichten wärend der Vortragsreise im Frühjahr Artikel. Auf der Webseite des Autors findet sich eine Übersicht.
Related
Seit 10 Jahren gibt es die Hotlist. Das ist ein Wettbewerb für unabhängige Verlage, um der...
weiterlesen >
Am Samstag fand am Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) in Oberwesel anlässlich seines 80. Ge...
weiterlesen >
Der Alibri Verlag hat eine Auszeichnung für unabhängige Verlage ins Leben gerufen: Bis zum...
weiterlesen >
Am 7. Januar war der 10. Jahrestag des Anschlags auf die Charlie Hebdo-Redaktion. Am selben Tag ersc...
weiterlesen >
„Tiere sind keine Unterhaltungsobjekte!“ – unter diesem Slogan werden am Samstag, ...
weiterlesen >
Ende Mai fand in Regensburg die diesjährige Skepkon statt, die mit über 300 Anwesenden seh...
weiterlesen >