Interview mit Ralf Hutter im Freitag
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenzeitung der Freitag und sprach mit einem ausgewiesenen Experten: dem Journalisten und Alibri-Autor Ralf Hutter. Dessen These: Bei aller „Sozial“-Rhetorik unterscheiden sich christliche Immobilienunternehmen nicht von ihren „weltlichen“ Konkurrenten. Auch sie haben bei Entscheidungen in erster Linie ihren Profit im Blick und auch im alltäglichen Umgang mit ihren Mieterinnen und Mietern lassen sich große Defizite aufzeigen.
Das Thema der kirchlichen Wohnungsunternehmen findet insgesamt großes mediales Interesse: Das nd und Telepolis hatten unmittelbar nach Erscheinen des Buches Der Hausherr gibt es, der Hausherr nimmt es berichtet, die taz brachte kurz nach der Leipziger Buchmesse ein Interview mit dem Autor, mehrere Lokalzeitschriften wie beispielsweise das Düsseldorfer Stadtmagazin Terz, veröffentlichten wärend der Vortragsreise im Frühjahr Artikel. Auf der Webseite des Autors findet sich eine Übersicht.
Related
Ende Mai fand in Regensburg die diesjährige Skepkon statt, die mit über 300 Anwesenden seh...
weiterlesen >
Heute startet zum 6. Mal die Veranstaltungsreihe Feministischer März in Aschaffenburg. Der Alib...
weiterlesen >
2027 soll in Düsseldort ein Evangelischer Kirchentag stattfinden, und die klamme Landeshauptsta...
weiterlesen >
Anfang Dezember haben wir über unseren Newsletter und die Sozialen Netzwerke eine Verlosungsakt...
weiterlesen >
Auf der Leipziger Buchmesse stehen Bücher noch im Mittelpunkt des Interesses. Während der ...
weiterlesen >
In der Wochenzeitung Der Sonntag gibt es in der aktuellen Ausgabe eine Kontroverse über eine ze...
weiterlesen >