Interview mit Ralf Hutter im Freitag
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenzeitung der Freitag und sprach mit einem ausgewiesenen Experten: dem Journalisten und Alibri-Autor Ralf Hutter. Dessen These: Bei aller „Sozial“-Rhetorik unterscheiden sich christliche Immobilienunternehmen nicht von ihren „weltlichen“ Konkurrenten. Auch sie haben bei Entscheidungen in erster Linie ihren Profit im Blick und auch im alltäglichen Umgang mit ihren Mieterinnen und Mietern lassen sich große Defizite aufzeigen.
Das Thema der kirchlichen Wohnungsunternehmen findet insgesamt großes mediales Interesse: Das nd und Telepolis hatten unmittelbar nach Erscheinen des Buches Der Hausherr gibt es, der Hausherr nimmt es berichtet, die taz brachte kurz nach der Leipziger Buchmesse ein Interview mit dem Autor, mehrere Lokalzeitschriften wie beispielsweise das Düsseldorfer Stadtmagazin Terz, veröffentlichten wärend der Vortragsreise im Frühjahr Artikel. Auf der Webseite des Autors findet sich eine Übersicht.
Related
Die Veranstaltungen der Gegenbuchmasse finden an verschiedenen Orten statt. Neben dem Café Ex...
weiterlesen >
Vor zehn Jahren wurde der Neubau der Europäischen Zentralbank eingeweiht. Eine Fotoausstellung&...
weiterlesen >
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung...
weiterlesen >
In einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst hat Alibri-Verleger Gunnar Schedel die sä...
weiterlesen >
Anlässlich der Gründung der Bekennenden Kirche vor 90 Jahren hat der Deutschlandfunk am 22...
weiterlesen >
Das Buch Frauen sind eure Äcker von Ilhan Arsel zeigt ein zu wenig bekanntes Gesicht der Tü...
weiterlesen >