Interview mit Ralf Hutter im Freitag
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenzeitung der Freitag und sprach mit einem ausgewiesenen Experten: dem Journalisten und Alibri-Autor Ralf Hutter. Dessen These: Bei aller „Sozial“-Rhetorik unterscheiden sich christliche Immobilienunternehmen nicht von ihren „weltlichen“ Konkurrenten. Auch sie haben bei Entscheidungen in erster Linie ihren Profit im Blick und auch im alltäglichen Umgang mit ihren Mieterinnen und Mietern lassen sich große Defizite aufzeigen.
Das Thema der kirchlichen Wohnungsunternehmen findet insgesamt großes mediales Interesse: Das nd und Telepolis hatten unmittelbar nach Erscheinen des Buches Der Hausherr gibt es, der Hausherr nimmt es berichtet, die taz brachte kurz nach der Leipziger Buchmesse ein Interview mit dem Autor, mehrere Lokalzeitschriften wie beispielsweise das Düsseldorfer Stadtmagazin Terz, veröffentlichten wärend der Vortragsreise im Frühjahr Artikel. Auf der Webseite des Autors findet sich eine Übersicht.
Related
Selbstbestimmung gilt in der säkularen Szene als wichtiges Ziel und hoher Wert. Doch in letzter...
weiterlesen >
Auf der Leipziger Buchmesse stehen Bücher noch im Mittelpunkt des Interesses. Während der ...
weiterlesen >
Heute startet zum 6. Mal die Veranstaltungsreihe Feministischer März in Aschaffenburg. Der Alib...
weiterlesen >
Seit 46 Jahren steht Ecco Meineke auf der Bühne. Dass er nicht nur Polit-Kabarett, Klezmer oder...
weiterlesen >
Der Blog konfessionen.org hat ein langes Interview mit Rolf Heinrich geführt. Darin geht es vor...
weiterlesen >
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung...
weiterlesen >