Am Samstag, dem 24. Juni, feierte der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) sein 30-jähriges Bestehen. Fast zehn Stunden lang gab es Reden und Häppchen, Diskussionen und Improvisationstheater, Wäscheleinofonmusik und Gespräche bei einer Tasse Kaffee... Auch der Alibri Verlag war eingeladen, da sich unter seiner Autorinnen und Autoren einige HVD-Mitglieder befinden und zwei Schriftenreihen Humanistischer Akademien im Verlag erscheinen.
Zunächst erzählte Manfred Isemeyer aus den frühen Jahren des Verbands, berichtete über schwierige Verhandlungen in der Gründungsphase und ließ erkennen, dass der HVD nicht überall so erfolgreich war wie in Berlin. In Podiumsrunden ging es um die Frage, wie politisch säkulare Weltanschauungen sein sollten, und den großen Themenbereich „Humanismus und Lebenssinn“. Kontrovers wurde dann im Anschluss an einen Vortrag von Dorothea Winter diskutiert, ob Humanismus und Künstliche Intelligenz zusammengehen. Trotz der brütenden Hitze war der Saal in Neu-Isenburg gut gefüllt und so haben wir viele „alte Bekannte“ begrüßen können.
Related
In einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst hat Alibri-Verleger Gunnar Schedel die sä...
weiterlesen >
Jacques Tillys Karnevalswagen sind weltbekannt, und seine Figuren aus Draht und Pappmaché hab...
weiterlesen >
In Ausgabe 14/2024 der Wochenzeitung Die Zeit findet sich ein Streitgespräch zwischen Alibri-Au...
weiterlesen >
In Frankreich ist im August ein Film angelaufen, der vom Prozess gegen die Helfer der Islamisten han...
weiterlesen >
Am Samstag, dem 4. Oktober wurde erstmals der Jakob-Schabelitz-Preis verliehen. Auf der Linken Liter...
weiterlesen >
Seit 10 Jahren gibt es die Hotlist. Das ist ein Wettbewerb für unabhängige Verlage, um der...
weiterlesen >