Masih Alinejad kritisiert in FAS die deutsche Außenpolitik
Die iranische Aktivistin Masih Alinejad hat in einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock kritisiert. Sie habe sehr lange gebraucht, um die feministische Revolution überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, und bis heute sei die Unterstützung für die Proteste im Iran unzureichend. In diesem Zusammenhang forderte die Alibri-Autorin, das religiöse Oberhaupt des Iran, Ajatollah Chamenei, müsse international isoliert werden anstatt weiter Handel mit dem Iran zu treiben.
Das Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung befindet sich leider weitestgehend hinter der Pay Wall, in Deutschlandfunk gab es einen Kurzbericht zur Alinejads Statement.
Related
Am 11. Mai wird auf der Mitgliederversammlung der GWUP gewählt. Ich werde dann André Seb...
weiterlesen >
Auf einen Stand auf der Frankfurter Buchmesse verzichtet der Alibri Verlag (die Gründe sind die...
weiterlesen >
Streit ist eigentlich ein zentrales Werkzeug zur Klärung gegensätzlicher Einschätzung...
weiterlesen >
Selbstbestimmung gilt in der säkularen Szene als wichtiges Ziel und hoher Wert. Doch in letzter...
weiterlesen >
Am vergangenen Samstag wurde Alibri-Autor André Sebastiani zum Vorsitzenden der Gesellschaft ...
weiterlesen >
Gestern wurden sie eingetütet, heute gehen die ersten 600 Frühjahrsvorschauen an Buchhandl...
weiterlesen >