Rückblick auf die Leipziger Buchmesse 2024
Zufrieden sind wir von der Leipziger Buchmesse zurückgekommen. Wie immer war viel am Stand los, und auch die Bücher, die sich mit Spezialthemen befassen (wie etwa Der iranische Marxismus) stießen auf Interesse. Der „Magnet“, der die Leute in den Stand zog, war jedoch auch dieses Jahr unser Kinderbuchprogramm. Da wir keine Veranstaltung auf der Buchmesse hatten, waren wir überrascht, dass mit Yahya Ekhou, Michael Roes und Joachim Sohn gleich drei Autoren am Stand vorbeischauten. An den internationalen Ständen haben wir einige Kinderbücher gesehen, die vielleicht ins Alibri-Programm passen – aber dazu mehr, wenn wir im Dezember die nächste Frühjahrsvorschau präsentieren...
Related
In einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst hat Alibri-Verleger Gunnar Schedel die sä...
weiterlesen >
Es wird mir ja nachgesagt, dass ich nicht sonderlich gerne telefoniere. Das stimmt auch, aber dass w...
weiterlesen >
Dass die Meinungsfreiheit auch in Europa bedroht ist, dürfte seit dem Attentat auf die Redaktio...
weiterlesen >
Im Februar vor 100 Jahren stellte Rainer Maria Rilke nach zehnjähriger Arbeit seine Duineser El...
weiterlesen >
Anlässlich der Gründung der Bekennenden Kirche vor 90 Jahren hat der Deutschlandfunk am 22...
weiterlesen >
Das Buch Frauen sind eure Äcker von Ilhan Arsel zeigt ein zu wenig bekanntes Gesicht der Tü...
weiterlesen >