Rückblick auf die Leipziger Buchmesse 2024
Zufrieden sind wir von der Leipziger Buchmesse zurückgekommen. Wie immer war viel am Stand los, und auch die Bücher, die sich mit Spezialthemen befassen (wie etwa Der iranische Marxismus) stießen auf Interesse. Der „Magnet“, der die Leute in den Stand zog, war jedoch auch dieses Jahr unser Kinderbuchprogramm. Da wir keine Veranstaltung auf der Buchmesse hatten, waren wir überrascht, dass mit Yahya Ekhou, Michael Roes und Joachim Sohn gleich drei Autoren am Stand vorbeischauten. An den internationalen Ständen haben wir einige Kinderbücher gesehen, die vielleicht ins Alibri-Programm passen – aber dazu mehr, wenn wir im Dezember die nächste Frühjahrsvorschau präsentieren...
Related
Am 21. März öffnet die Leipziger Buchmesse ihre Türen. Der Alibri Verlag ist wieder m...
weiterlesen >
Sie war eine Instanz im deutschen Buchhandel: die Sozialistische Verlagsauslieferung sova, und auch ...
weiterlesen >
Am Samstag, dem 24. Juni, feierte der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) sein 30-jähriges...
weiterlesen >
Anlässlich des 100. Jahrestags der Veröffentlichung der Duineser Elegien von Rainer Maria ...
weiterlesen >
Das im November erschienene Das Recht, Gott lächerlich zu machen von Richard Malka ist mittlerw...
weiterlesen >
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenze...
weiterlesen >