Rückblick auf die Leipziger Buchmesse 2024
Zufrieden sind wir von der Leipziger Buchmesse zurückgekommen. Wie immer war viel am Stand los, und auch die Bücher, die sich mit Spezialthemen befassen (wie etwa Der iranische Marxismus) stießen auf Interesse. Der „Magnet“, der die Leute in den Stand zog, war jedoch auch dieses Jahr unser Kinderbuchprogramm. Da wir keine Veranstaltung auf der Buchmesse hatten, waren wir überrascht, dass mit Yahya Ekhou, Michael Roes und Joachim Sohn gleich drei Autoren am Stand vorbeischauten. An den internationalen Ständen haben wir einige Kinderbücher gesehen, die vielleicht ins Alibri-Programm passen – aber dazu mehr, wenn wir im Dezember die nächste Frühjahrsvorschau präsentieren...
Related
Um die Situation säkularer Blogger in Bangladesch geht es im aktuellen Heft der MIZ. Deren Lebe...
weiterlesen >
Vom 15. bis 25. November fand die 51. KIBUM in Oldenburg statt. Rund 27.000 Kinder, Jugendliche und ...
weiterlesen >
Das erste Heft des 52. Jahrgangs der MIZ widmet sich unter dem Titel Alternative Fakten, exklusives ...
weiterlesen >
Kürzlich sind in Berlin und München katholische Wohnungsunternehmen (wieder) mit skandal&o...
weiterlesen >
Die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung der Freitag. Das Meinungsmedium trägt den Titel Viva la ...
weiterlesen >
Die Katastrophe war vielleicht nicht absehbar, aber dass es bei KNV seit einiger Zeit nicht mehr run...
weiterlesen >