Rückblick auf die Leipziger Buchmesse 2024
Zufrieden sind wir von der Leipziger Buchmesse zurückgekommen. Wie immer war viel am Stand los, und auch die Bücher, die sich mit Spezialthemen befassen (wie etwa Der iranische Marxismus) stießen auf Interesse. Der „Magnet“, der die Leute in den Stand zog, war jedoch auch dieses Jahr unser Kinderbuchprogramm. Da wir keine Veranstaltung auf der Buchmesse hatten, waren wir überrascht, dass mit Yahya Ekhou, Michael Roes und Joachim Sohn gleich drei Autoren am Stand vorbeischauten. An den internationalen Ständen haben wir einige Kinderbücher gesehen, die vielleicht ins Alibri-Programm passen – aber dazu mehr, wenn wir im Dezember die nächste Frühjahrsvorschau präsentieren...
Related
Am 6. Februar wurde Masih Alinejad der Preis der Hamburger Initiative für Menschenrechte (HIM) ...
weiterlesen >
Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Zeit der Staatskirchen. Die Suche nach der...
weiterlesen >
Der hessische Landesverband der ältesten deutschen pazifistischen Organisation, der Deutschen F...
weiterlesen >
Das ORF hat in der Fernsehsendung Steiermark heute in einem Kurzporträt Oliver Ottitsch und sei...
weiterlesen >
Noshin Shahrokhi verfasst nicht nur Literatur (wie den bei Alibri erschienenen Roman So leicht komms...
weiterlesen >
Im aktuellen Heft der MIZ steht die Debatte um den Umgang mit vollverschleierten Religiösen im ...
weiterlesen >