„Ich will frei sein“-Herausgeberinnen im Interview
Anlässlich der Veranstaltungsreihe Feministischer März haben die Herausgeberinnen von Ich will frei sein, nicht mutig, Naïla Chikhi und Rebecca Schönenbach, ein Interview gegeben. Darin sprechen sie über die öffentliche Wahrnehmung der Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht 2015/16, über Gewalt gegen Frauen in Deutschland und die Welt- und Frauenbilder, die das begünstigen. Das 45-minütige Gespräch kann hier angeschaut werden.
Related
Wieder einmal ist der Deutsche Verlagspreis verliehen worden. An 80 Verlage. Darunter immerhin 30, d...
weiterlesen >
Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Zeit der Staatskirchen. Die Suche nach der...
weiterlesen >
Während in Deutschland die Handlanger der religiösen Rechten die Abschaffung des Berliner ...
weiterlesen >
Das im November erschienene Das Recht, Gott lächerlich zu machen von Richard Malka ist mittlerw...
weiterlesen >
Am 7. Januar war der 10. Jahrestag des Anschlags auf die Charlie Hebdo-Redaktion. Am selben Tag ersc...
weiterlesen >
In der Abschaffung der Öffentlichkeit sehen die Beiträge zum Titelthema der MIZ die Gef&au...
weiterlesen >