Spott sei Dank! am Corso Leopold
Am vergangenen Wochenende fand im München der Corso Leopold statt. Auf diesem Straßenfest stellen sich Initiativen aus den Bereich Kunst, Kultur und Politik vor. Dazu werden Dutzende von Bühnen und Infoständen aufgebaut. Mit dabei auch der „Platz der Humanisten“, der von mehreren säkularen Verbänden gemeinsam betrieben wird. Neben Musik enthielt das Programm zahlreiche Interviews zu Themen wie Verschwörungstheorien, Freitodbegleitung, Kirchentagsfinanzierung oder den Karfreitagsregelungen („Stiller Tag“). In den Pausen lief eine Powerpoint-Präsentation mit Karikaturen aus den Spott sei Dank!-Bänden, an der immerhin eine Viertelmillion Menschen vorbeiflanierten.
Foto: bfg München
Related
Auch auf den 22. Linken Buchtagen, die vom 23. bis 25. Mai stattfanden, war der Alibri Verlag mit ei...
weiterlesen >
Das Erstarken autoritärer politischer Kräfte und Konzeptionen ist kaum zu übersehen u...
weiterlesen >
Am 11. Mai wird auf der Mitgliederversammlung der GWUP gewählt. Ich werde dann André Seb...
weiterlesen >
Natürlich lässt sich ein 300-seitiges philosophisches Sachbuch nicht im eigentlichen Sinne...
weiterlesen >
Auf der Pressekonferenz in der Ludwiggalerie Oberhausen wurden nicht nur die Ausstellung eröffn...
weiterlesen >
Gestern wurde MIZ 2/17 ausgeliefert, deren Schwerpunkt sich anlässlich der bevorstehenden Bunde...
weiterlesen >