Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Am 7. November stellt Rolf Heinrich beim Bund für Geistesfreiheit (bfg) Erlangen seinen Karikat...
weiterlesen >
Tot ohne Gott unter den Hotlist-Top TenTot ohne Gott von Franz Josef Wetz hat es, als einziges Buch ...
weiterlesen >
Erstmals seit Jahren hat der Alibri Verlag Teile seines Programms mal wieder auf der Frankfurter Buc...
weiterlesen >
Es hätte nicht zwangsläufig so kommen müssen, wie es zu befürchten war. Die Idee...
weiterlesen >
Ganz erfolgreich verlief für uns die Leipziger Buchmesse. Vor allem die Kinderbücher stie&...
weiterlesen >
Im aktuellen Heft der MIZ steht die Debatte um den Umgang mit vollverschleierten Religiösen im ...
weiterlesen >