Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Vom 15. bis 25. November fand die 51. KIBUM in Oldenburg statt. Rund 27.000 Kinder, Jugendliche und ...
weiterlesen >
Dieser Tage werden unsere Vorschauen verschickt, die einen Ausblick auf unser Herbstprogramm geben. ...
weiterlesen >
2027 soll in Düsseldort ein Evangelischer Kirchentag stattfinden, und die klamme Landeshauptsta...
weiterlesen >
Holger Marcks, einer der beiden Autoren von Zurück nach vorn, hat das dreibändige experime...
weiterlesen >
Trotz Biergartenwetters war die Vernissage der Ausstellung Weiblich geboren gut besucht. Das Projekt...
weiterlesen >
Auch wenn immer mal wieder ein diesbezüglicher Wunsch an uns herangetragen worden ist: In den l...
weiterlesen >