Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Am 11. Mai wird auf der Mitgliederversammlung der GWUP gewählt. Ich werde dann André Seb...
weiterlesen >
Der hessische Landesverband der ältesten deutschen pazifistischen Organisation, der Deutschen F...
weiterlesen >
Auch wenn immer mal wieder ein diesbezüglicher Wunsch an uns herangetragen worden ist: In den l...
weiterlesen >
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hä...
weiterlesen >
Im Frühling führte unsere Kollegin Teresa Hofmann ein langes Interview mit Masih Alinejad....
weiterlesen >
Die iranische Aktivistin Masih Alinejad hat in einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonnta...
weiterlesen >