Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Seit einigen Jahren soll am 23. März, dem Atheist Day, daran erinnert werden, dass weltweit imm...
weiterlesen >
Vor einigen Jahren wurde erstmals der 23. März als Atheist Day ausgerufen (soweit wir sehen, ka...
weiterlesen >
Dass die Meinungsfreiheit auch in Europa bedroht ist, dürfte seit dem Attentat auf die Redaktio...
weiterlesen >
Natürlich lässt sich ein 300-seitiges philosophisches Sachbuch nicht im eigentlichen Sinne...
weiterlesen >
Im Herbst stehen gleich drei neue Bilderbücher in den Startlöchern. Allen drei gemeinsam i...
weiterlesen >
Am 26. November fand in der säkularisierten Alten Kirche Fautenbach die Gedenkfeier für Ur...
weiterlesen >