Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Holger Marcks, einer der beiden Autoren von Zurück nach vorn, hat das dreibändige experime...
weiterlesen >
Auch dieses Jahr fand parallel zur Frankfurter Buchmesse die Veranstaltungsreihe Gegenbuchmasse ...
weiterlesen >
Dieser Tage werden unsere Vorschauen verschickt, die einen Ausblick auf unser Herbstprogramm geben. ...
weiterlesen >
Dieser Tage werden unsere Vorschauen an Buchhandel und Medien verschickt. Das Sortiment erhält ...
weiterlesen >
2025 lief der Dokumentarfilm Sterben ohne Gott in den deutschen Kinos. Darin wird die Frage behandel...
weiterlesen >
Im Frühling führte unsere Kollegin Teresa Hofmann ein langes Interview mit Masih Alinejad....
weiterlesen >