Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Tot ohne Gott unter den Hotlist-Top TenTot ohne Gott von Franz Josef Wetz hat es, als einziges Buch ...
weiterlesen >
Auf einen Stand auf der Frankfurter Buchmesse verzichten wir auch dieses Jahr. An der Gegenbuchmasse...
weiterlesen >
Anlässlich der Gründung der Bekennenden Kirche vor 90 Jahren hat der Deutschlandfunk am 22...
weiterlesen >
Im Mai vor 500 Jahren fanden die entscheidenden Schlachten des Bauernkriegs statt. Aus diesem Anlass...
weiterlesen >
Anlässlich des 100. Jahrestags der Veröffentlichung der Duineser Elegien von Rainer Maria ...
weiterlesen >
Eigentlich hätte es auf der Celebrating Dissent Tagung, die Mitte August in Köln stattgefu...
weiterlesen >