Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
In Frankreich ist im August ein Film angelaufen, der vom Prozess gegen die Helfer der Islamisten han...
weiterlesen >
An den Buchhandel wurden sie bereits Ende des vergangenen Jahres verschickt (über die Werkstatt...
weiterlesen >
Der Alibri Verlag erklärt sich solidarisch mit den drei Buchhandlungen, die vom Deutschen Buchh...
weiterlesen >
Ein Jahr nach dem 100. Geburtstag hat die Stadt Haßfurt einen Festakt für den Streitschri...
weiterlesen >
Viele unserer Bücher befassen sich explizit mit deutscher Innenpolitik. Und dass Bücher &u...
weiterlesen >
In den letzten Wochen gab es auf einige unserer Bücher eine erfreuliche Medienresonanz. So stel...
weiterlesen >