Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Das Erstarken autoritärer politischer Kräfte und Konzeptionen ist kaum zu übersehen u...
weiterlesen >
Natürlich hat es wieder mal länger gedauert, als wir geplant hatten, aber nun ist es gesch...
weiterlesen >
Am 8. September fand in Burgbernheim eine eintägige Ausstellung von Fotografien Anton Kaisers a...
weiterlesen >
Osvaldo Bayer war nicht irgendein argentinischer Journalist, sondern die kritische Instanz, wenn es ...
weiterlesen >
Die Veranstaltungen der Gegenbuchmasse finden an verschiedenen Orten statt. Neben dem Café Ex...
weiterlesen >
Seit 10 Jahren gibt es die Hotlist. Das ist ein Wettbewerb für unabhängige Verlage, um der...
weiterlesen >