Auszeichnung für Naïla Chikhi
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung hat Alibri-Autorin Naïla Chikhi (im Bild rechts) zusammen mit Fatma Keser den Menschenrechtspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung entgegengenommen. Auf einem Festakt in Frankfurt betonte Laudatorin Susanne Schröter, wie wichtig die politische Arbeit säkular eingestellter Frauen mit Migrationshintergrund sei. Denn sie sprächen Themen an, die mittlerweile unter einem gesellschaftlichen Tabu stehen wie Gewalt im Namen der Familienehre, Zwangsehen oder der Jungfräulichkeitskult. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Chikhi Einblick in ihre politischen Auffassungen und erläutert die Motivation für ihr Engagement bei Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
Auf derselben Veranstaltung wurde auch der Preis für 2020 verliehen. Dieser ging an Zarifa Ghafari, die erste Bürgermeisterin einer Stadt in Afghanistan.
Related
Franz M. Wuketits war ein außergewöhnlicher Biologe, ein Naturwissenschaftler mit Blick f...
weiterlesen >
Zum ersten Mal hat es eines unserer Kinderbücher auf die Shortlist eines Kinderbuchpreises gesc...
weiterlesen >
In einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst hat Alibri-Verleger Gunnar Schedel die sä...
weiterlesen >
Vom 15. bis 25. November fand die 51. KIBUM in Oldenburg statt. Rund 27.000 Kinder, Jugendliche und ...
weiterlesen >
Das Buch ist zwar noch nicht gedruckt, die Autorin Alexandra Kollontai und ihre politischen Auffassu...
weiterlesen >
Trotz Biergartenwetters war die Vernissage der Ausstellung Weiblich geboren gut besucht. Das Projekt...
weiterlesen >