Interview mit Noshin Shahrokhi
Noshin Shahrokhi verfasst nicht nur Literatur (wie den bei Alibri erschienenen Roman So leicht kommst du nicht ins Paradies ), sie beobachtet auch die Entwicklung im Iran. Aus ihrer Sympathie für die Proteste gegen das islamische Regime macht sie keinen Hehl. In einem ursprünglich in der MIZ erschienenen Interview mit Lea Martin erzählt sie von ihrem Leben im Iran, den sie in den 1980er Jahren verlassen musste, und gibt eine Einschätzung der aktuellen Situation ab.
Natürlich geht es auch um ihren Roman und dabei insbesondere um die Frage, wie nah an der Realität die Handlung angesiedelt ist. Wer einen Auszug aus dem Werk hören möchte, kann sich hier ein kurzes Video ansehen, in dem die Autorin eine Passage liest.
Your browser does not support the video tag.
Related
Heute startet zum 6. Mal die Veranstaltungsreihe Feministischer März in Aschaffenburg. Der Alib...
weiterlesen >
Im Dezember vor 75 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten N...
weiterlesen >
Kürzlich sind in Berlin und München katholische Wohnungsunternehmen (wieder) mit skandal&o...
weiterlesen >
Der Alibri Verlag unterstützt die Kampagne zur Abschaffung des „Gotteslästerungs&ldq...
weiterlesen >
Das im November erschienene Das Recht, Gott lächerlich zu machen von Richard Malka ist mittlerw...
weiterlesen >
Unter Beteiligung einiger der Autor:innen fand in den Räumen der Humanistischen Akademie die Bu...
weiterlesen >