Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
Am 21. März öffnet die Leipziger Buchmesse ihre Türen. Der Alibri Verlag ist wieder m...
weiterlesen >
Diese Woche wird die 71. Ausgabe unseres denkladen-Prospektes verschickt (Anfang Dezember wird er au...
weiterlesen >
Seit ungefähr einem Jahr tummeln sich unsere Kinderbücher neben Facebook nun auch auf Inst...
weiterlesen >
Die Idee entstand in Mainz, im Zelt, bei brütender Hitze, am Stand des Verbrecher Verlags auf d...
weiterlesen >
Anlässlich des 100. Jahrestags der Veröffentlichung der Duineser Elegien von Rainer Maria ...
weiterlesen >
Vom 15. bis 25. November fand die 51. KIBUM in Oldenburg statt. Rund 27.000 Kinder, Jugendliche und ...
weiterlesen >