Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
Auch dieses Jahr fand parallel zur Frankfurter Buchmesse die Veranstaltungsreihe Gegenbuchmasse ...
weiterlesen >
Ab Herbst 2022 wird im Alibri Verlag eine neue Buchreihe erscheinen: Secular Voices. Sie soll denen ...
weiterlesen >
Im ZDF-Magazin Royale vom vergangenen Freitag hat sich Jan Böhmermann die Waldorfschulen vorgen...
weiterlesen >
Die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung der Freitag. Das Meinungsmedium trägt den Titel Viva la ...
weiterlesen >
Franz M. Wuketits war ein außergewöhnlicher Biologe, ein Naturwissenschaftler mit Blick f...
weiterlesen >
Soeben sind die ersten beiden Bände der Schriftenreihe Anders als Denken. Interkontinentale Per...
weiterlesen >