Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
In Schlüchtern findet im März im Rahmen der KulturWerk-Woche eine Ausstellung statt, auf d...
weiterlesen >
Am 21. März öffnet die Leipziger Buchmesse ihre Türen. Der Alibri Verlag ist wieder m...
weiterlesen >
In einem Vierteljahrhundert kann ziemlich viel passieren. Entwicklungen, die die Welt verändern...
weiterlesen >
Dieser Tage werden unsere Vorschauen an Buchhandel und Medien verschickt. Das Sortiment erhält ...
weiterlesen >
In der Wochenzeitung Der Sonntag gibt es in der aktuellen Ausgabe eine Kontroverse über eine ze...
weiterlesen >
Am vergangenen Wochenende waren die Alibri-Mädels Teresa und Mona auf Reisen. Anlass war die Bi...
weiterlesen >