Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
Das im November erschienene Das Recht, Gott lächerlich zu machen von Richard Malka ist mittlerw...
weiterlesen >
Ende Februar erscheint Helmut Ortners neues Buch Gnadenlos deutsch. Darin arbeitet der Autor in Repo...
weiterlesen >
Die Weltlesebühne ist ein Veranstaltungspodium, auf dem Übersetzungen präsentiert wer...
weiterlesen >
An der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Düsseldorf, einem Berufskolleg, ist es in den letzten Jahren ...
weiterlesen >
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenze...
weiterlesen >
Philosophie zu erleben, ist für viele gar nicht so einfach. Wer hat einen philosophischen Gespr...
weiterlesen >