Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Zeit der Staatskirchen. Die Suche nach der...
weiterlesen >
Am 7. November stellt Rolf Heinrich beim Bund für Geistesfreiheit (bfg) Erlangen seinen Karikat...
weiterlesen >
Trotz Biergartenwetters war die Vernissage der Ausstellung Weiblich geboren gut besucht. Das Projekt...
weiterlesen >
Offenbar ist Masih Alinejad nur knapp einem geplanten Anschlag entgangen. Ende Juli wurde ein Mann f...
weiterlesen >
2025 lief der Dokumentarfilm Sterben ohne Gott in den deutschen Kinos. Darin wird die Frage behandel...
weiterlesen >
Vor zwei Jahren entschieden wir, uns an den Bemühungen zu beteiligen, den 23. März als Ath...
weiterlesen >