Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
Die Welt verändern. Die Zielsetzung stand fest, als wir 1990 unsere ersten verlegerischen Schri...
weiterlesen >
Heute startet zum 6. Mal die Veranstaltungsreihe Feministischer März in Aschaffenburg. Der Alib...
weiterlesen >
Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Zeit der Staatskirchen. Die Suche nach der...
weiterlesen >
Am 8. Februar wird Hans Albert 100 Jahre alt. Er gilt als einer der Hauptvertreter eines kritischen ...
weiterlesen >
Anlässlich der Veranstaltungsreihe Feministischer März haben die Herausgeberinnen von Ich ...
weiterlesen >
Am 7. November stellt Rolf Heinrich beim Bund für Geistesfreiheit (bfg) Erlangen seinen Karikat...
weiterlesen >