Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
Am Samstag, dem 4. Oktober wurde erstmals der Jakob-Schabelitz-Preis verliehen. Auf der Linken Liter...
weiterlesen >
Der Schwerpunkt des Heftes befasst sich mit dem im September 2021 gegründeten Zentralrat der Ko...
weiterlesen >
Auch wenn immer mal wieder ein diesbezüglicher Wunsch an uns herangetragen worden ist: In den l...
weiterlesen >
Von Beschimpfungen und Bedrohungen konnten sie alle berichten: der Kabarettist Urban Priol, die Kari...
weiterlesen >
Franz M. Wuketits war ein außergewöhnlicher Biologe, ein Naturwissenschaftler mit Blick f...
weiterlesen >
Mitte März war Alibri-Autorin Hanna Vatter unterwegs, um ihr neues Buch Radikale Männlichk...
weiterlesen >