Rückblick auf die Leipziger Buchmesse
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hätten die Buchmesse in Vergessenheit geraten lassen, waren die Hallen in Leipzig an allen Tagen rappelvoll. Das zeigte sich nicht nur am Stand, der teilweise so viele Besucher:innen anzog, dass sich die sich die Standbesatzung auf den Gang stellen musste, damit die Leute an die Bücher rankamen. Auch die beiden Veranstaltungen des Alibri Verlags waren sehr gut besucht. Mit „Identitätspolitik“ (Friedrich Böttiger) und „Prostitution“ (Hanna Vatter und Charlotte Ellinghaus, Feministisches Bündnis Heidelberg) hatten wir bewusst zwei kontroverse Themen ausgesucht. Obwohl die Meinungen wie erwartet deutlich auseinandergingen, wurden Argumente ausgetauscht, sodass vor allem unentschlossene Zuhörer:innen etwa aus den Diskussionen mitnehmen konnten.
Related
Tot ohne Gott unter den Hotlist-Top TenTot ohne Gott von Franz Josef Wetz hat es, als einziges Buch ...
weiterlesen >
„Sind christliche Immobilienfirmen sozialer als säkulare?“, fragt sich die Wochenze...
weiterlesen >
In der Linken geht derzeit das Verständnis dafür verloren, welchen Wert Religionskritik al...
weiterlesen >
Der Blog konfessionen.org hat ein langes Interview mit Rolf Heinrich geführt. Darin geht es vor...
weiterlesen >
Im Herbst 2020 erhielt Franziska Becker den Ludwig-Emil-Grimm-Preis der Stadt Hanau (benannt nach de...
weiterlesen >
In neuem Ambiente findet dieses Jahr die Linke Literaturmesse statt: nicht mehr im Künstlerhaus...
weiterlesen >