Franz Josef Wetz über Rilkes Duineser Elegien auf SWR2
Im Februar vor 100 Jahren stellte Rainer Maria Rilke nach zehnjähriger Arbeit seine Duineser Elegien fertig. Die Gedichtsammlung gilt als einer der Höhepunkte deutschsprachiger Lyrik, doch wird häufig nur zeilenweise daraus zitiert, Rilkes Aussagen über Mensch und Welt bleiben hinter einer zum Äußersten verfeinerten Sprache verborgen. Der Philosoph Franz Josef Wetz hat in seinem Buch Das Fest der gewöhnlichen Dinge den Versuch unternommen, die Botschaften der Elegien für interessierte Leser:innen herauszuarbeiten. In der Sendung SWR2 Wissen: Aula vom 29. Mai können seine Ausführungen auch nachgehört werden. Unter dem Titel Den Dichter Rilke neu entdecken – Lesekompass durch die „Duineser Elegien“ gibt es auf der Webseite des SWR die Sendung zum Herunterladen (mp3).
Related
Streit ist eigentlich ein zentrales Werkzeug zur Klärung gegensätzlicher Einschätzung...
weiterlesen >
Am 8. Februar wird Hans Albert 100 Jahre alt. Er gilt als einer der Hauptvertreter eines kritischen ...
weiterlesen >
Mit der umstrittenen Waldorfpädagogik und der dahinter stehenden Anthroposophie Rudolf Steiners...
weiterlesen >
Selbstbestimmung gilt in der säkularen Szene als wichtiges Ziel und hoher Wert. Doch in letzter...
weiterlesen >
Am vergangenen Wochenende waren die Alibri-Mädels Teresa und Mona auf Reisen. Anlass war die Bi...
weiterlesen >
Anlässlich des 100. Jahrestags der Veröffentlichung der Duineser Elegien von Rainer Maria ...
weiterlesen >