Yahya Ekhou referiert bei der Naumann-Stiftung
Das Thema „Islamismus“ findet in Deutschland immer dann Beachtung, wenn es zu politisch motivierten Gewalttaten religiöser Extremisten kommt. Die Lebensverhältnisse der Menschen, die jeden Tag mit den Folgen der Politik der religiösen Rechten konfrontiert sind, interessieren meist weniger. Umso erfreulicher ist es, dass die Friedrich Naumann Stiftung Yahya Ekhou eingeladen hat, über die Situation in Mauretanien und seine Flucht nach Deutschland zu berichten. Die Veranstaltungen werden beide am 25. Juni im Gesprächsformat stattfinden. Zunächst wird es in Stuttgart einen „Lunch Talk“ geben, am Abend dann ein zweites Gespräch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg. Die Anmeldung kann über die Friedrich Naumann Stiftung erfolgen.
Related
Was kommt heraus, wenn ein Chatbot gebeten wird, Fragen zu beantworten, die an eine real existierend...
weiterlesen >
Der Schwerpunkt des Heftes befasst sich mit dem im September 2021 gegründeten Zentralrat der Ko...
weiterlesen >
MIZ-Chefredakteur Christoph Lammers beschäftigt sich seit langem mit Bildungsfragen (u.a. geh&o...
weiterlesen >
Ab Herbst 2022 wird im Alibri Verlag eine neue Buchreihe erscheinen: Secular Voices. Sie soll denen ...
weiterlesen >
Der Alibri Verlag hat eine Auszeichnung für unabhängige Verlage ins Leben gerufen: Bis zum...
weiterlesen >
Die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung der Freitag. Das Meinungsmedium trägt den Titel Viva la ...
weiterlesen >