Yahya Ekhou referiert bei der Naumann-Stiftung
Das Thema „Islamismus“ findet in Deutschland immer dann Beachtung, wenn es zu politisch motivierten Gewalttaten religiöser Extremisten kommt. Die Lebensverhältnisse der Menschen, die jeden Tag mit den Folgen der Politik der religiösen Rechten konfrontiert sind, interessieren meist weniger. Umso erfreulicher ist es, dass die Friedrich Naumann Stiftung Yahya Ekhou eingeladen hat, über die Situation in Mauretanien und seine Flucht nach Deutschland zu berichten. Die Veranstaltungen werden beide am 25. Juni im Gesprächsformat stattfinden. Zunächst wird es in Stuttgart einen „Lunch Talk“ geben, am Abend dann ein zweites Gespräch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg. Die Anmeldung kann über die Friedrich Naumann Stiftung erfolgen.
Related
Am 8. Februar wird Hans Albert 100 Jahre alt. Er gilt als einer der Hauptvertreter eines kritischen ...
weiterlesen >
Am Ende waren es über ein Dutzend Termine – obwohl aufgrund des Lufthansastreiks mehrere ...
weiterlesen >
Die Puls of Europe-Bewegung bringt regelmäßig viele Leute auf die Straße, die f&uum...
weiterlesen >
Zufrieden sind wir von der Leipziger Buchmesse zurückgekommen. Wie immer war viel am Stand los,...
weiterlesen >
Im Herbst 2020 erhielt Franziska Becker den Ludwig-Emil-Grimm-Preis der Stadt Hanau (benannt nach de...
weiterlesen >
Am Samstag, dem 21. Oktober, findet im Familienhaus in Magdeburg eine Podiumsdiskussion zum Thema Se...
weiterlesen >