Yahya Ekhou referiert bei der Naumann-Stiftung
Das Thema „Islamismus“ findet in Deutschland immer dann Beachtung, wenn es zu politisch motivierten Gewalttaten religiöser Extremisten kommt. Die Lebensverhältnisse der Menschen, die jeden Tag mit den Folgen der Politik der religiösen Rechten konfrontiert sind, interessieren meist weniger. Umso erfreulicher ist es, dass die Friedrich Naumann Stiftung Yahya Ekhou eingeladen hat, über die Situation in Mauretanien und seine Flucht nach Deutschland zu berichten. Die Veranstaltungen werden beide am 25. Juni im Gesprächsformat stattfinden. Zunächst wird es in Stuttgart einen „Lunch Talk“ geben, am Abend dann ein zweites Gespräch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg. Die Anmeldung kann über die Friedrich Naumann Stiftung erfolgen.
Related
Der Alibri Verlag hat eine Auszeichnung für unabhängige Verlage ins Leben gerufen: Bis zum...
weiterlesen >
Am Samstag, dem 4. Oktober wurde erstmals der Jakob-Schabelitz-Preis verliehen. Auf der Linken Liter...
weiterlesen >
Franziska Becker verbringt einen guten Teil des Jahres in den Vereinigten Staaten. In ihrem unverwec...
weiterlesen >
Seit rund 20 Jahren publiziert der Alibri Verlag Texte von Autor*innen, die für Selbstbestimmun...
weiterlesen >
Dieser Tage werden unsere Vorschauen verschickt, die einen Ausblick auf unser Herbstprogramm geben. ...
weiterlesen >
Gerhard Rampp, Mitbegründer der Alibri Verlag GmbH und Mitarbeiter der MIZ seit über 40 Ja...
weiterlesen >