Yahya Ekhou referiert bei der Naumann-Stiftung
Das Thema „Islamismus“ findet in Deutschland immer dann Beachtung, wenn es zu politisch motivierten Gewalttaten religiöser Extremisten kommt. Die Lebensverhältnisse der Menschen, die jeden Tag mit den Folgen der Politik der religiösen Rechten konfrontiert sind, interessieren meist weniger. Umso erfreulicher ist es, dass die Friedrich Naumann Stiftung Yahya Ekhou eingeladen hat, über die Situation in Mauretanien und seine Flucht nach Deutschland zu berichten. Die Veranstaltungen werden beide am 25. Juni im Gesprächsformat stattfinden. Zunächst wird es in Stuttgart einen „Lunch Talk“ geben, am Abend dann ein zweites Gespräch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg. Die Anmeldung kann über die Friedrich Naumann Stiftung erfolgen.
Related
Der Schwerpunkt des Heftes befasst sich mit dem im September 2021 gegründeten Zentralrat der Ko...
weiterlesen >
Seit 46 Jahren steht Ecco Meineke auf der Bühne. Dass er nicht nur Polit-Kabarett, Klezmer oder...
weiterlesen >
... kommen nun unsere Bücher, wenn Sie diese über den Buchhandel bestellen. Unser Umzug wi...
weiterlesen >
Entgegen hier und da zu hörenden Befürchtungen, die drei Jahre „Pause“ hä...
weiterlesen >
Der Blog konfessionen.org hat ein langes Interview mit Rolf Heinrich geführt. Darin geht es vor...
weiterlesen >
Stellvertretend für die Gruppe Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung...
weiterlesen >