Yahya Ekhou referiert bei der Naumann-Stiftung
Das Thema „Islamismus“ findet in Deutschland immer dann Beachtung, wenn es zu politisch motivierten Gewalttaten religiöser Extremisten kommt. Die Lebensverhältnisse der Menschen, die jeden Tag mit den Folgen der Politik der religiösen Rechten konfrontiert sind, interessieren meist weniger. Umso erfreulicher ist es, dass die Friedrich Naumann Stiftung Yahya Ekhou eingeladen hat, über die Situation in Mauretanien und seine Flucht nach Deutschland zu berichten. Die Veranstaltungen werden beide am 25. Juni im Gesprächsformat stattfinden. Zunächst wird es in Stuttgart einen „Lunch Talk“ geben, am Abend dann ein zweites Gespräch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg. Die Anmeldung kann über die Friedrich Naumann Stiftung erfolgen.
Related
Auf der Leipziger Buchmesse stehen Bücher noch im Mittelpunkt des Interesses. Während der ...
weiterlesen >
Am vergangenen Wochenende waren die Alibri-Mädels Teresa und Mona auf Reisen. Anlass war die Bi...
weiterlesen >
Vom 12. März bis Ende April wird im Haus am Dom in Frankfurt (Domplatz 3) die Ausstellung Weibl...
weiterlesen >
Der Alibri Verlag hat eine Spendenkampagne gestartet, um die nächsten Bände der Reihe Secu...
weiterlesen >
Seit einigen Jahren soll am 23. März, dem Atheist Day, daran erinnert werden, dass weltweit imm...
weiterlesen >
Viele unserer Bücher befassen sich explizit mit deutscher Innenpolitik. Und dass Bücher &u...
weiterlesen >