Yahya Ekhou referiert bei der Naumann-Stiftung
Das Thema „Islamismus“ findet in Deutschland immer dann Beachtung, wenn es zu politisch motivierten Gewalttaten religiöser Extremisten kommt. Die Lebensverhältnisse der Menschen, die jeden Tag mit den Folgen der Politik der religiösen Rechten konfrontiert sind, interessieren meist weniger. Umso erfreulicher ist es, dass die Friedrich Naumann Stiftung Yahya Ekhou eingeladen hat, über die Situation in Mauretanien und seine Flucht nach Deutschland zu berichten. Die Veranstaltungen werden beide am 25. Juni im Gesprächsformat stattfinden. Zunächst wird es in Stuttgart einen „Lunch Talk“ geben, am Abend dann ein zweites Gespräch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg. Die Anmeldung kann über die Friedrich Naumann Stiftung erfolgen.
Related
Am 1. Oktober war der Alibri Verlag im Aschaffenburger Kulturleben sehr präsent: Zunächst ...
weiterlesen >
Eine direkte Linie von Ludwig Feuerbach über Karl Marx zu Gerhard Czermak zu ziehen, mag (vor a...
weiterlesen >
Am vergangenen Wochenende fand im München der Corso Leopold statt. Auf diesem Straßenfest...
weiterlesen >
Auch wenn wir dieses Jahr keine Veranstaltung hatten, war am Buchstand, den wir gemeinsam mit dem Sc...
weiterlesen >
Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Zeit der Staatskirchen. Die Suche nach der...
weiterlesen >
Mina – Der Preis der Freiheit heißt ein Dokumentarfilm von Hesam Yousef, der die seit la...
weiterlesen >